Sony erweitert seine Reihe der globalen Verschluss-Bildsensoren mit zwei neuen Modellen, die Fotografen vielversprechende Möglichkeiten eröffnen. Die IMX928 und IMX929 bauen auf dem im September vorgestellten 105-Megapixel-Sensor IMX927 auf und versprechen außergewöhnliche Bildverarbeitungsgeschwindigkeiten.
Technische Spezifikationen und Besonderheiten
Interessanterweise setzt Sony auf ein quadratisches Sensordesign, was für bestimmte fotografische Anwendungen hochinteressant ist. Besonders Street-Fotografen und Journalisten dürften die Flexibilität des quadratischen Formats zu schätzen wissen. Die reduzierten Megapixel gegenüber dem IMX927 bedeuten nicht zwangsläufig einen Nachteil – im Gegenteil, sie ermöglichen höhere Aufnahmegeschwindigkeiten und bessere Low-Light-Leistungen.
Praxisrelevanz für Fotografen
Für Profis, die schnelle Bilderfassung benötigen – etwa in den Bereichen Sport-, Nachrichten- oder Wissenschaftsfotografie – bieten diese Sensoren signifikante Vorteile. Der globale Verschluss eliminiert Rolling-Shutter-Effekte und ermöglicht präzise Momentaufnahmen ohne Verzerrungen.

