Nikon Z 24-70mm f28 S II Der neue Allrounder für Profis und Enthusiasten
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Nikon Z 24-70mm f/2.8 S II: Der neue Allrounder für Profis und Enthusiasten?

Nikon hat mit dem neuen Z 24-70mm f/2.8 S II ein Standardzoom vorgelegt, das die Erwartungen professioneller Fotografen neu definiert. Dieser Nachfolger des beliebten ersten Z-Modells verspricht nicht nur optische Verbesserungen, sondern auch eine optimierte Ergonomie für anspruchsvolle Fotografen und Videografen.

Das Objektiv positioniert sich im hart umkämpften Premium-Zoombereich und muss sich gegen Konkurrenten wie das Tamron 28-75mm und das Sony G Master behaupten. Was besonders auffällt: Die komplett überarbeitete optische Konstruktion mit verbesserten Elementgruppen, die Präzision und Bildqualität auf ein neues Niveau heben.

Für Hochzeitsfotografen, Reportage-Shooter und Allround-Fotografen bietet das Objektiv eine vielversprechende Kombination aus Flexibilität und höchster optischer Leistung. Der Bajonettanschluss für Nikons Z-Serie macht es zu einem idealen Begleiter für die aktuellen spiegellosen Systemkameras.

Die Investition von rund 2.300 Euro will gut überlegt sein – wir haben das Objektiv intensiv im Praxiseinsatz getestet, um zu sehen, ob es die hohen Erwartungen erfüllen kann.

📷 Objektiv

📋 Technische Spezifikationen

📸 Hauptkamera
24-70mm Standardzoom, f/2.8 Blende, 17 Elemente in 14 Gruppen, Nano-Kristall-Beschichtung
🎥 Video
Hervorragende Videotauglichkeit mit minimaler Brennweitenveränderung
⚙️ Weitere Details
Gewicht: 805g, Filtergewinde 82mm, wetterfeste Konstruktion, Z-Bajonett

✅ Vorteile (Pros)

  • Extrem scharfe Abbildungsleistung bereits bei Offenblende
  • Robuste, wetterfeste Konstruktion für professionellen Einsatz
  • Hervorragende Fokussierung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen
  • Minimale Verzeichnungen und Farbsäume
  • Sehr gute Naheinstellgrenze für kreative Bildgestaltung

❌ Nachteile (Cons)

  • Deutlich schwerer als Vorgängermodell
  • Hoher Anschaffungspreis für Hobby-Fotografen
  • Relativ großer Filtergewinde erhöht Zubehörkosten
  • Autofokus bei Videoaufnahmen gelegentlich nervös

Titelbild: Foto von TRG auf Unsplash