Hochzeits-Fotografie-Skandal Über 50 Bräute betrogen

Hochzeits-Fotografie-Skandal: Über 50 Bräute betrogen?

In einer beunruhigenden Entwicklung für die Hochzeitsfotografie-Branche haben mehr als 50 Bäude schwerwiegende Vorwürfe gegen einen lokalen Hochzeitsfotografen erhoben. Die Betroffenen behaupten, tausende Euro für Dienstleistungen bezahlt zu haben, ohne jemals ihre Hochzeitsfotos zu erhalten.

Der Fall im Detail

Gemäß den Berichten haben die Bräute nicht nur signifikante Summen gezahlt, sondern wurden auch mit ausbleibender Kommunikation konfrontiert. Die Gesamtsumme der ausstehenden Zahlungen wird auf über 160.000 Dollar geschätzt – eine erschreckend hohe Zahl für Dienstleistungen, die nie erbracht wurden.

Schutzmaßnahmen für Hochzeitspaare

Für Paare, die einen Hochzeitsfotografen buchen möchten, empfehlen Experten folgende Vorsichtsmaßnahmen:

  • Fordern Sie immer einen schriftlichen Vertrag
  • Überprüfen Sie Referenzen und Bewertungen sorgfältig
  • Vereinbaren Sie Teilzahlungen statt Vollvorauszahlung
  • Holen Sie Beispiele vollständiger Hochzeitsalben ein

Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung sorgfältiger Recherche bei der Auswahl eines Hochzeitsfotografen. Vertrauen ist entscheidend, aber Vorsicht ist ebenfalls geboten.

Titelbild: Foto von Dmitriy Frantsev auf Unsplash