Die Welt der Bildbearbeitung steht erneut vor einer technologischen Zäsur. Evoto, ein aufstrebender Anbieter von KI-gestützter Fotobearbeitung, hat mit seiner neuesten Software eine Kontroverse ausgelöst, die die gesamte Fotografengemeinschaft elektrisiert.
Die Technologie hinter der Kontroverse
Interessanterweise präsentierte Evoto auf der Imaging USA eine KI-Lösung, die weit über klassische Bildbearbeitungstools hinausgeht. Die Software verspricht, komplexe Bildretuschen vollautomatisch und nahezu perfekt durchzuführen – ein Ansatz, der viele Berufsfotografen alarmiert.
Reaktionen der Fotografen-Community
Während einige Fotografen die Technologie als innovative UnterstÄtzung sehen, interpretieren andere sie als direkte Bedrohung ihrer Profession. Besonders im Bereich Porträt- und Werbefotografie könnte diese Entwicklung massive Auswirkungen haben.
Bemerkenswert ist, dass Evoto nicht nur Retusche, sondern komplette künstlerische Neuinterpretation von Bildern ermöglicht – ein Aspekt, der die Grenze zwischen technischer Unterstützung und künstlerischer Autonomie verschwimmen lässt.
Titelbild: Foto von Jannes Klingebiel auf Unsplash

