DJI vor US-Verbot Letzte Chance für Sicherheitsaudit

DJI vor US-Verbot: Letzte Chance für Sicherheitsaudit

In einer dramatischen Wende appelliert der Drohnenhersteller DJI an US-Behörden, ein letztes Sicherheitsaudit durchzuführen, bevor ein mögliches Verbot wirksam wird. Die Situation spitzt sich zu – mit nur noch drei Wochen bis zum potenziellen Aus für DJI-Produkte auf dem amerikanischen Markt.

Hintergrund des Konflikts

Die Spannungen zwischen DJI und US-Behörden schwelen bereits seit Längerem. Während der chinesische Hersteller seine Produkte als unverzichtbar für professionelle Fotografie und Videografie positioniert, sehen staatliche Stellen potenzielle Sicherheitsrisiken.

Konsequenzen für Fotografen und Filmschaffende

Für Fotografen, die auf DJI-Drohnen setzen, bedeutet diese Entwicklung erhebliche Herausforderungen. Besonders im Bereich der Landschafts- und Reportagefotografie wären die Auswirkungen gravierend. Professionelle Filmteams und Dokumentarfilmer, die DJI-Equipment als Standard nutzen, müssten alternative Lösungen evaluieren.

Interessanterweise zeigt der europäische Markt bislang eine abwartende Haltung. Während in den USA ein mögliches Verbot droht, bleiben die Produkte in Deutschland und Österreich zunächst verfügbar.

Titelbild: Foto von minoru nakajima auf Unsplash