Externe SSDs für Fotografen Welche Geschwindigkeit wirklich wichtig ist

Externe SSDs für Fotografen: Welche Geschwindigkeit wirklich wichtig ist

Externe SSDs sind für Fotografen heute essentiell – aber welche Geschwindigkeit braucht man wirklich? In diesem umfassenden Test durchleuchten wir die neuesten Technologien und geben praktische Empfehlungen.

USB 3.2 Gen 2: Die Basisversion

Für die meisten Fotografen reicht eine USB 3.2 Gen 2 SSD völlig aus. Sie bewältigt Aufgaben wie Lightroom-Bibliotheken und Bildbearbeitung problemlos. Einziger Schwachpunkt: Bei umfangreichen Videoprojekten kann es zu Leistungseinschränkungen kommen.

USB4: Die nächste Leistungsstufe

USB4 bietet deutlich höhere Transfergeschwindigkeiten – von 2,5 bis 6,4-mal schneller als USB 3.2 Gen 2. Für Fotografen, die regelmäßig große Datenmengen bewegen oder komplexe Videoprojekte bearbeiten, ist diese Schnittstelle sehr empfehlenswert.

Thunderbolt 5: Zukunftstechnologie mit Fragezeichen

Obwohl Thunderbolt 5 technisch beeindruckend ist, zeigt unser Test, dass die Mehrheit der Fotografen keinen signifikanten Alltagsnutzen gegenüber guten USB4-Geräten haben wird.

Wichtigste Empfehlung: Investieren Sie nicht übereilt in die schnellste Technologie, sondern wählen Sie die SSD, die Ihren konkreten Arbeitsanforderungen entspricht.

Titelbild: Foto von Maksim Zhashkevych auf Unsplash